Phu Quoc – Sonne, Meer, Strand, Ruhe 🥰

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Nach erlebnisreichen Wochen mit bereichernden Begegnungen, vielen Wows, Ohs und Emotionen verbringen wir die letzten Ferientage auf der Insel Phu Quoc, geniessen die Ruhe, das Meer, den Strand und die Auszeit. 

Wir sind am Sonntag mit dem Taxi von Can Tho abgereist. Die Fahrt nach Rach Gia, dauerte etwa zweieinhalb Stunden. Von dort gelangten wir mit der Fähre (zweieinhalb Stunden) auf die Insel Phu Quoc.

Hier wurden wir vom Hotelbus abgeholt. Nach einer einstündigen Fahrt über ziemlich holprige Strassen mit Löchern erreichten wir die Hotelanlage Mango Bay Resort. Wir hatten uns kurzfristig für einen Aufenthalt auf dieser Insel entschieden. Zur Diskussion stand auch ein Flug nach Hoi An, das wir wegen des Unwetters nicht besuchen konnten. Es regnet dort zwar nicht mehr in Strömen, aber die Situation ist nach wie vor nicht gut und der nächste Taifun kündigt sich an. Wir hatten auf unserer Reise Positives über die Insel erfahren, vor allem dass es nicht nur Party und Unterhaltung hat, sondern auch schöne, idyllische, ruhige Orte. 

Mit den weissen Sandstränden und dem dichten tropischen Dschungel hat sich die ehemalige Fischerinsel Pho Quoc, vor allem nach Covid, zu einem Hotspot für Asienreisende entwickelt. Unter anderem hat es einen Wasservergnügungs- sowie einen Safaripark. Wir verzichten allerdings gerne darauf 😉. Unsere Hotelanlage befindet sich direkt am Meer, ruhig gelegen. Wir hören tagsüber das Rauschen des Meeres, das in der Nacht vom Zirpen, Vogel- und anderen Geräuschen übertönt wird. 

Es ist herrlich, am Morgen in der Früh, im ruhigen Meer zu schwimmen und den Sonnenaufgang mitzuerleben, den Tag am Strand zu verbringen und am Abend den Sonnenuntergang zu geniessen. Selbst Stefan hat ein Foto von diesem wunderbaren Naturspiel gemacht. 

Das Mango Bay Resort auf Phu Quoc gehört nicht zu einer grossen Hotelkette, sondern ist ein umweltfreundliches, nachhaltiges Resort mit Fokus auf Nachhaltigkeit. Über 80% des Personals stammen, gemäss Infos, aus der lokalen Gemeinde, und es werden überwiegend regionale Lieferanten berücksichtigt. Das Resort investiere seine Einnahmen auch lokal und biete seinen Mitarbeitenden zusätzliche soziale Leistungen wie bezahlte Sozialversicherung und kostenlose Englischkurse. Allerdings haben wir mit Erstaunen festgestellt, dass im Hotel nicht der berühmte und köstliche vietnamesische Kaffee serviert wird, sondern Nespresso aus der Kapsel, produziert nicht in Vietnam, sondern in Switzerland!!!

Apropos Umweltschutz: Wie vielerorts in Vietnam (und Kambodscha) hat es auch auf dieser Insel erschreckend viele Abfallberge. An einigen Orten stellen wir jedoch fest, wird der Nachhaltigkeit mehr Beachtung geschenkt. 

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