Rückkehr nach Saigon

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Nach vier Tagen auf der Insel Phu Quoc kehren wir zurück in die Stadt. Das Hotel war perfekt, sauber und mit einem Service, der keine Wünsche offenliess. Das Wetter war durchgehend stabil – sonnig,  für Stefan immer noch viel zu feucht und heiss.

Trotz der entspannten Atmosphäre fehlten auf dieser Insel kulturelle Highlights wie beispielsweise eine schreckliche Europapark Imitation nicht🙃 (little Venice).

Statt Sightseeing stand Erholung im Vordergrund: (fast) tägliches Joggen, Yoga vor dem Frühstück und lange Stunden auf bequemen Liegestühlen am Strand.

Wir haben es genossen!

Dusche, Toilette und Waschbecken befanden sich draussen inmitten von tropischen Pflanzen und die Türen zum Schlafzimmer wiesen diverse Öffnungen auf. Wir hatten Besuch von grossen Schnecken, Fröschen, Echsen. In der Nasszone von Montsi und Raphael turnten Einhörnchen-ähnliche Tiere herum. Um vor ihrem Bungalow entdeckte Montsi einen Skorpion.

Das Zimmer war geschmackvoll eingerichtet. Speziell war die Klimaanlage. Es handelt sich um in ein Moskitonetz mit einer integrierten Kühleinheit im Baldachin. Es ist unter dem Markennamen „Evening Breeze“ bekannt. Dieses patentierte Konzept, das speziell für die Hotellerie in tropischen Regionen entwickelt wurde, soll Komfort und Energieeffizienz verbinden. Es wird oft als „selbstkühlendes Himmelbett“ oder „integriertes Klimahimmelbett“ bezeichnet.

PS. Stefan hat seine Plastikschlarpen, die er in Hue in der Not gekauft hat, zurückgelassen. Ob sich jemand mit dieser Schuhgrösse in Vietnam findet 🤓

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