Fast 100 Kilometer und böiger Gegenwind

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Unsere Etappe von Meran-o nach Trento war happiger als gedacht. Wir starten um 9.30 h, eine halbe Stunde später als geplant. Henu, easy day, denken wir.

Wir unterschätzen allerdings die Hitze und vor allem den böigen Gegenwind, der vom Gardasee hinaufweht und der im Verlaufe des Tages immer stärker wird.

Wir radeln alles auf separaten, schönen Radwegen. Regelmässig kommen wir an gedeckten Rastplätzen mit Gratis-Trinkwasser vorbei, wir sind positiv beeindruckt. Die Strecke ist stark befahren, von Gümmeler“-Gruppen, vielen Tourenfahrern. Endlich erreichen wir müde Trento, Hotel suchen, einchecken, duschen und ab ins wohlverdiente Apéro. Wir sind uns einig: Diese Tour war eindeutig anstrengender als die Stelvio-Tour.

Eine schöne Stadt mit gepflegten Häusern und Palästen sowie einem imposanten Dom und einem Schloss, das wir nicht besuchen. Zu müde sind unsere Beine und zu tüppig ist es draussen (32 Grad, 51 % Luftfeuchtigkeit). Für Stefan ist es definitiv zu ungemütlich. Im klimatisierten Hotelzimmer – Claudia schläft mit Wolldecke und Jacke 🥶 – ist‘s angenehmer.

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