In Chile haben wir neben köstlichem Weiss- und Rotwein auch ein einheimisches Apérogetränk, Pisco, in verschiedenen Variationen und einen „Schlummertrunk“ Trä-Kál genossen, beides hat uns gemundet. 😊
Como primo zum Apérogetränk:
Pisco ist der Name eines Traubenbrandes, der in Chile – in der Nähe der Atacama-Wüste – und in Peru hergestellt wird. Er wird durch die Destillation weisser und rosafarbener Sorten von Vitis vinifera gewonnen. Beide Länder betrachten den Pisco als ihr Nationalgetränk. Chile besteht darauf, dass dies sein Getränk sei. Es gebe eine Stadt, die diesen Namen trage: Pisco Elqui. Es sei übrigens verboten, so sagte man uns an der Hotelbar, dieses Produkt aus dem Nachbarland zu importieren.
Auf internationaler Ebene haben sich verschiedene Länder zu dieser Kontroverse geäussert und den Namen „Pisco“ (mit oder ohne Zusatzstoffe) zugunsten Perus, Chiles oder beider anerkannt, dies haben unsere weiteren Recherchen ergeben 🙃.
Beim chilenischen Pisco wird hauptsächlich Moscatel in verschiedenen Sorten und in geringerem Maße Pedro Ximénez und Torontel verwendet. Der Alkoholgehalt chilenischer Spirituosen schwankt regelmässig zwischen 30° und 50°, wobei Spirituosen zwischen 35° und 40° beliebter sind und konsumiert werden.
Ein weiteres chilenisches alkoholisches Getränk, das wir genossen haben (neben dem köstlichen Wein), Unser Schlummertrunk Trä-Kál war ein neuartiges Destillat, das zu Ehren Patagoniens kreiert worden sein soll. Wilde Äpfel und Birnen sind die Quelle des Alkohols in der ersten Destillation. In der zweiten Destillation werden Maqui, Murta und Holunderbeeren hinzugefügt. In der dritten Destillation wird die einzigartige Mischung aus den ätherischen Ölen von Tepa, Lorbeer, Pfefferminze, Paramela und Canelo hinzugefügt.






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