Der Ärger der Eule

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Unsere letzte Wanderung in Patagonien wird unvergesslich bleiben. Sie führte durch eine abwechslungsreiche Hügellandschaft, durch meterhohes Gras – wir erhielten Stulpen – durch Wälder, karge Gegenden. Zum Abschluss gab es eine una gran sorpresa (Überraschung): Ein atemberaubender Blick auf eine spektakuläre riesige Seen- und Berglandschaft. Der Abstieg auf einem steilen, sandigen Weg war phasenweise wie Laufen im Tiefschnee. Unser heutige Guide James verfügte über ein grosses Know-how, erklärte uns die Fauna und Flora in dieser Gegend. Einen Puma sahen wir übrigens wieder nicht. 😉 Obwohl unter den Guides eine gewisse Aufregung herrschte, da einer bei der Rückfahrt gesichtet worden war. Doch auch mit Feldstecher war keine Raubkatze zu erblicken. Aber. Wir sahen aus nächster Nähe eine wunderschöne Eule, die sich lautstark über den unerwünschten Besuch beklagte.

Unterwegs waren wir mit einem Paar aus London. Wir genossen den ganztägigen Ausflug zu fünft. Es war in jeder Hinsicht eine Bereicherung.

Ein vierblättriges Kleeblatt – sooo viel Glück!
… und noch mehr Glück😉

Morgen geht es weiter nach Punta Arenas.

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