Adiós coche!

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Heute haben wir den Fiat, mit dem wir zehn Tage herumgefahren sind, abgegeben. Stefan ist nicht unglücklich, zu wenig Pfupf, nur geringer Komfort , zu bieder… Claudia genoss es, in den Bergen wieder mal einen handgeschaltenen Wagen zu fahren. 😎

Im Nationalpark kreuzten wir zahlreiche Offroader. Kein Wunder: Auf diesen Schotterwegen war unser Fiat alles andere als ideal. Elekrofahrzeuge haben wir bis jetzt keine gesehen, jedoch einmal in El Chaltén eine Ladestation 🤔.

In den Ortszentren hat es nicht wenige Autos, die in der Schweiz schon lange beim Schrotthändler gelandet wären. Wir staunen jedes Mal, dass mit diesen Fahrzeugen noch herumgefahren werden kann.

Unterwegs sahen wir zahlreiche Abenteuer-RadfahrerInnen, die mutig gegen Wind und Wetter vollbepackt auf den Strassen die langen Strecken abstrampelten. Obwohl Velofans, beneiden wir sie nicht.

Die berühmte ruta 40 ist bei MotorradfahrerInnen beliebt. Wir haben einen Brasilianer getroffen, der jährlich Touren mit seinem Motorrad durch Südamerika macht, und von dieser Strecke schwärmte. Auf einem Parkplatz haben wir sogar zwei Motorräder aus Spanien entdeckt.

Was man in Europa kaum noch sieht, ist auf unserer Reise durch Patagonien Alltag: AutostopperInnen stehen am Strassenrand und warten auf Mitfahrgelegenheit. Nicht ganz ohne Gefahr, meinen wir … ☢️

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